Ideen und Materialien tauschen, Aktionen planen und durchführen, vernetzen und Kekse essen ergibt: Nandu! Als herrschaftskritisches, intergalaktisches Netzwerk unabhängiger Aktivist_innen und Gruppen setzen wir uns nicht nur für gesellschaftliche Tierbefreiung, sondern auch Ökologie, leckeres Essen für alle und viele weitere emanzipatorische Ideen ein. Mehr erfahren und mitmachen.

Zu Besuch bei Animal-SOS-Burgas

Zwei Menschen aus dem Netzwerk Nandu waren diesen Sommer im Tierheim in Burgas (Bulgarien) und berichten hier über ihre Eindrücke und die Notlage des Tierheims.

Werder's Hühnerbrust - Verrückte Hühner bei Werder?

Wiesenhof spielt in der falschen Liga!
Seit September steht es fest. Wiesenhof ist neuer Sponsor des SV Werder Bremen. Der Vereinsvorstand bzw. die Geschäftsleitung hatte sich trotz zahlreicher Proteste für den nicht nur in tierschutzkreisen umstrittenen Sponsor Partner Wiesenhof entschieden. Enttäuschte Fans und aufgebrachte Bürger seien die Ausnahme, so der Vorstand von Werder, echte Fußballfreunde interessieren sich eben nicht für solche Dinge wie Tierschutz oder Werbung, es gehe Ihnen vor allem um den Sport und das Team. Obgleich die Reaktionen größtenteils „nur“ aus den Tierrechtskreisen kamen, so wurde bei einer Abstimmung jedoch deutlich, dass die „Fans“ diese Entscheidung nicht als positiv bewerten.

Nach 23 Tagen frei - Gentechnikgegner übt scharfe Kritik am Gefängnissystem

(Nach einer Pressemitteilung von Gendreck-weg, vom Freitag, den 21. September 2012)

„Gefängnis ist nicht Resozialisierung, sondern Rache am Gefangenen“, so fasst H. Peters (Name geändert)* seine Erfahrungen nach 23 Tagen Haft zusammen. Der Gentechnikgegner wurde heute aus der Berliner JVA Plötzensee entlassen. Dort saß er nach einer Feldbefreiung der Gruppe Gendreck-weg 2008 im fränkischen Kitzingen ein, nachdem er sich weigerte, die festgesetzte Geldstrafe für seine Tat zu zahlen oder seine Zahlungsunfähigkeit nachzuweisen.

Workshopwochenende "Intersektionalität und Aktivismus"

Diese Veranstaltung versucht, Verknüpfungen zwischen verschiedenen politischen Strömungen herzustellen - unter expliziter Berücksichtigung des Tiebefreiungsgedankens.

Aktionswoche im Hambacher Forst & weitere Baumpat*innen gesucht!

Seit Mitte April ist ein Teil des Hambacher Forsts (nahe Köln), einem einst großen, aber mittlerweile schon weitgehend vom Braunkohleabbau zerstörten Wald, besetzt. Die Besetzung richtet sich gegen den größten Braunkohletagebau Europas, der 15 Prozent des deutschen CO2 Ausstoßes ausmacht. Ab dem ersten Oktober darf RWE den Forst weiter roden, um an die darunter liegende Braunkohle zu gelangen. Am 27.9.2012 gab es nun auch einen ersten größeren Polizeibesuch auf dem Camp, wie auf der Seite der Besetzer*innen nachgelesen werden kann.

Um die Rodung des restlichen Waldes zu verhindern, ruft die Besetzung derzeit zu Aktionstagen vom 28.9. bis zum 3.10.2012 auf und lädt ein. Weitere Infos zu Anreise und so gibt es hier auf der Seite der Besetzer*innen.

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