Ideen und Materialien tauschen, Aktionen planen und durchführen, vernetzen und Kekse essen ergibt: Nandu! Als herrschaftskritisches, intergalaktisches Netzwerk unabhängiger Aktivist_innen und Gruppen setzen wir uns nicht nur für gesellschaftliche Tierbefreiung, sondern auch Ökologie, leckeres Essen für alle und viele weitere emanzipatorische Ideen ein. Mehr erfahren und mitmachen.

Pressearbeit- und Rhetorikseminar

von Aktivist_innen für Aktivist_innen
Seminar mit großen Praxisteilen

Du hast Lust, gemeinsam mit anderen Aktivist*innen an Deiner
Öffentlichkeitsarbeit zu feilen, an Pressemitteilungen und spontanen
Statements zu arbeiten und überzeugendes Auftreten zu trainieren? Dann ist
dies Dein Seminar!

Teilnahme, Verpflegung und Unterkunft gegen Spende.

Seminar: Photovoltaikanlage - selbst gemacht!

Du träumst davon dich selbst mit dezentralem und ökologischen Strom zu
versorgen? Du willst selbst eine Photovoltaikanlage bauen uns installieren
können? Du hast Lust zusammen mit anderen netten Menschen etwas über
Photovoltaikanlagen zu lernen? Dann komm zum Seminar "Photovoltaikanlage -
selbst gemacht!" vom 14. - 16. Dezember 2012 in der Traumschule (bei
Salzwedel).

Zu Besuch bei Animal-SOS-Burgas

Zwei Menschen aus dem Netzwerk Nandu waren diesen Sommer im Tierheim in Burgas (Bulgarien) und berichten hier über ihre Eindrücke und die Notlage des Tierheims.

Werder's Hühnerbrust - Verrückte Hühner bei Werder?

Wiesenhof spielt in der falschen Liga!
Seit September steht es fest. Wiesenhof ist neuer Sponsor des SV Werder Bremen. Der Vereinsvorstand bzw. die Geschäftsleitung hatte sich trotz zahlreicher Proteste für den nicht nur in tierschutzkreisen umstrittenen Sponsor Partner Wiesenhof entschieden. Enttäuschte Fans und aufgebrachte Bürger seien die Ausnahme, so der Vorstand von Werder, echte Fußballfreunde interessieren sich eben nicht für solche Dinge wie Tierschutz oder Werbung, es gehe Ihnen vor allem um den Sport und das Team. Obgleich die Reaktionen größtenteils „nur“ aus den Tierrechtskreisen kamen, so wurde bei einer Abstimmung jedoch deutlich, dass die „Fans“ diese Entscheidung nicht als positiv bewerten.

Nach 23 Tagen frei - Gentechnikgegner übt scharfe Kritik am Gefängnissystem

(Nach einer Pressemitteilung von Gendreck-weg, vom Freitag, den 21. September 2012)

„Gefängnis ist nicht Resozialisierung, sondern Rache am Gefangenen“, so fasst H. Peters (Name geändert)* seine Erfahrungen nach 23 Tagen Haft zusammen. Der Gentechnikgegner wurde heute aus der Berliner JVA Plötzensee entlassen. Dort saß er nach einer Feldbefreiung der Gruppe Gendreck-weg 2008 im fränkischen Kitzingen ein, nachdem er sich weigerte, die festgesetzte Geldstrafe für seine Tat zu zahlen oder seine Zahlungsunfähigkeit nachzuweisen.

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